Die Allianz für Fortschritt und Aufbruch heißt jetzt …

Liberal-Konservative Reformer!

Warum? Eigentlich benennt man sich als politische Partei nicht einfach so um, aber manchmal geht es nicht anders. Nach einem Rechtsstreit mit einem Verein von Abtreibungsgegnern sahen wir uns gezwungen, den Namen von Allianz für Fortschritt und Aufbruch zu ändern. Nach einem langwierigen Prozess unter Einbindung der Basis haben wir auf dem Parteitag Anfang November den Namen geändert. Der Name beschreibt die grundsätzliche Ausrichtung unserer Partei, was heutzutage gar nicht mehr so normal ist.

 Momentan fällt es wirklich schwer, die Parteien voneinander abzugrenzen. Jeder ist von allem irgendwas, aber auch nicht richtig. Vor allem hat man den Eindruck, dass sich alle einig sind. Die Grünen lieben eine CDU-Kanzlerin Merkel, die CDU will einen SPD-Bundespräsidentenkandidaten und, und, und. Ein riesiger Einheitsbrei.

Wir verorten uns klar im bürgerlichen Lager. Das Lager, das vor allem die CDU unter Angela Merkel mit fliegenden Fahnen Richtung links verlassen hat. Der Bürger soll genug Freiheit haben, um sich zu entfalten und ein Staat ist dazu da, die Freiheiten des Bürgers zu beschützen und dafür zu sorgen, dass man sich entfalten kann, nicht um ihn zu gängeln und ihm durch Vorschriften und exorbitante Steuern die Luft abzuschnüren.

 Dieses Land braucht mehr, als die allgegenwärtigen Lippenbekenntnisse der Parteien vor der Wahl.

 Dieses Land braucht Liberal-Konservative Reformer!